LOL / TROLL

Note : 22

le 30.03.2006 par Arsène Lupin

19147 réponses / Dernière par Onmyoji le 17.10.2022, 12h51

Parce que des fois, on fait autre chose que regarder Netflix. Partagez et discutez ici de ce que vous aimez et de ce qui vous intéresse.
Je crois que tu as besoin d'un assistant sargeur. Tu connais pas ?
Desole je me corrige

Toutes mes targets parlent Suisse Allemand, VDM
IceCold a écrit :Bah, pour en trouver un bilingue dans ma region, ca va pas etre de la tarte. Dis-moi, ca te dirait, l'expatriation? Voyager vers l'inconnus, l'aventure, les belles Natasha plantureuses et genereuses...

Tu serais remunere en numcloses (B+ minimum) et en vodka.
Je prends ! Où on signe ? :D
On regle les details par MP. Je peux preparer une convention de stage au besoin.

SoCal, un petit guide de la langue locale:
wikipedia a écrit :Wortschatz [Bearbeiten]Im Schweizerdeutschen gibt es sehr viele französische und italienische Lehnwörter. Eine Auswahl von typischen Wörtern sowie von Ausdrücken, die bei nichtschweizerischen Zuhörern deutscher Sprache zu Missverständnissen führen können, ist in der folgenden Liste zu finden. (Es steht jeweils zuerst das schweizerdeutsche Wort bzw. der schweizerdeutsche Ausdruck, teilweise mit regionalen Varianten)

allwäg, äuä – Modalpartikel «wohl»; in der Verwendung als satzwertige Partikel hat sich die ursprünglich ironische Bedeutung 'wohl kaum' durchgesetzt.
amel, amig(s), ame, aube – «jeweils»
Anke (m.!) – «Butter»
äxgüsi, éxgüsee (excusez) – «Entschuldigung!»
brüele, briegge, bäägge, greine, gränne – «weinen»
bügle – «arbeiten», (in einigen Gegenden aber) «bügeln»
Büsi, Büüssi, Busle – «Katze»
Chaschte, Schaft – «Schrank», aber auch «muskulöse(r), sportliche(r) Mann/Frau»
cheere – «drehen», «wenden»
Cheib – «Kerl» (grob oder kumpelhaft, bedeutete ursprünglich «Aas»)
Chlapf – «Knall, Schlag», auch «Ohrfeige», «Auto» oder auch «(Alkohol-)Rausch»
chrampfe – «hart arbeiten» (Chrampf – «harte Arbeit», aber auch Krampf oder Verkrampfung)
Confi, Gumfi - «Konfitüre», «Marmelade»
eis ga/go zieh – «einen trinken gehen»
es fägt – «es macht Spass»
Gröibschi, Gigetschi, Gürbschi, Bitzgi, Bütschgi, Butze, Bützgi – «Kerngehäuse»
grüezi – «(ich) grüss(e) Sie», Grussformel für Leute, die man siezt
grüessech ([ˈɡ̊ryə̯sːəx]) – «(ich) grüss(e) Euch» (in Bern/Solothurn üblich, wo geihrzt statt gesiezt wird)
glette (glätten) – «bügeln» (mit dem Bügeleisen)
Goof (m, n) – «Balg», «Bube», «Gör» (meist als Schimpfwort empfunden; in einigen Gegenden aber auch die gewöhnliche Bezeichnung für ein Kind)
Grind – «Kopf» (salopp)
gumpe – «springen, hüpfen»
Gutsch – «Schluck» oder auch eine überschwappende Menge Flüssigkeit, zum Beispiel aus einem Eimer
hoi (daneben auch sali, salü, sälü) – Grussformel für Leute, die man duzt, als Ursprung ist Ahoi anzunehmen
huere – zeigt als Adjektiv/Adverb Intensivierung an, kann je nach Dialekt und Kontext als üblicher umgangssprachlicher Ausdruck oder als derber Fluch verstanden werden. (als Substantiv: «Hure») „huere“ stammt von ungeheuer ab. Auf Schweizerdeutsch kann man auch sagen: unghüür anstelle von „huere“
Ich mag mi nümm erinnere/bsinne – «Ich kann mich nicht mehr erinnern»
Ich mag nümme – «Ich kann nicht mehr / bin fix und fertig» oder aber: «Ich bin satt»
in Uusgang ga – «ausgehen» (hat nichts mit dem Flur zu tun), dieser Ausdruck kommt vom Militär
gheie – «fallen, stürzen; (hinab-)werfen»
Kolleeg – «Kumpel»; manchmal auch «Freund»
lauffe, louffe – «gehen»
lehre – sowohl «lehren» als auch «lernen»
lose – «zuhören, horchen», auch «gehorchen» (aber: ghööre – «hören»)
luege – «schauen, lugen» (aber: gseh – «sehen»)
poschte, kömerle – «einkaufen» (speziell wenn es sich um Süssigkeiten handelt: chrömle)
Puff – «Unordnung» (aber auch «Bordell»)
merssi – «Dankeschön» (von Französisch «merci»)
rüere – «rühren», aber auch «werfen»
Sack – «Tüte», auch abgekürzt für Hosesack – «Hosentasche»
schmöcke – «riechen» (mit der Nase), «schmecken» (im Mund; aus dem Hochdeutschen übernommen und zunehmend verbreitet)
Schtäge – «Treppe», «Stiege»
Siech – «Typ» (grob, meist in Verbindung mit «geile» (um Respekt auszudrücken), «blööde» (um Verachtung auszudrücken) oder «huere» (als allgemeiner Fluch, wie z. B. «verdammt!»), bedeutete ursprünglich «Kranker», siehe Siechtum.
springe, seckle – «rennen, laufen»
schtudiere – «nachdenken, überlegen» (aber auch studieren an einer Universität)
tschuute, schutte – «treten, kicken; Fussball spielen»
voorig, vöörig, vüürig – «genügend; übrig» (’s hät no voorig, das isch no voorigplibe; aber auch «zur Genüge»: das langet voorig)
http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerdeutsch

Enjoy! :lol:
tiamat a écrit :
IceCold a écrit :Bah, pour en trouver un bilingue dans ma region, ca va pas etre de la tarte. Dis-moi, ca te dirait, l'expatriation? Voyager vers l'inconnus, l'aventure, les belles Natasha plantureuses et genereuses...

Tu serais remunere en numcloses (B+ minimum) et en vodka.
Je prends ! Où on signe ? :D
DTC

'tain ca faisait longtemps que j'avais pas joué à ca...
Tiamat Président !



:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :lol: :lol: :lol: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
BIG MDR le Schweizer deusch. Putain, j'ai rien compris. Mais comment ils font pour se comprendre entre eux!?
Pas de doute, c'est une VDM.
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Elle me reconnait (moi pas tout de suite), J'ai un EC, je cours après, j'open, elle va aux cours, je mailclose. VDM.
Je prend son numero, elle inonde mon portable de SMS, mon boss se fout de ma gueule parce que je recois 5 textos dans la journee VDM
SoCal a écrit :Je prend son numero, elle inonde mon portable de SMS, mon boss se fout de ma gueule parce que je recois 5 textos dans la journee VDM
SMSLove
http://www.melty.fr/proverbes-d-amour-actu2101.html
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